Frühlingsgefühle in Wien

Woher die Gefühle kommen, was machen sie mit uns

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Der Frühling ist da! Und mit ihm unsere gute Laune: Plötzlich lächeln wir wieder, flirten, sind gut drauf. Woran das liegt erklärt Prof. Alexander Lerchl, Hormonbiologe an der Jacobs- University in Bremen.

Was ist dran an den Frühlingsgefühlen?

"Die gibt es wirklich. Psychologische Untersuchungen haben bewiesen, dass es so etwas wie eine Erholung vom Winter gibt. Das liegt am Licht, es hat eine positive Auswirkung auf die Psyche. Dann kommt die Temperatur hinzu, man fühlt sich wohler, weil man nicht mehr in dicken Sachen eingepackt ist. Die lieben Mitmenschen natürlich auch nicht. Da kann man dann einen Blick auf das andere Geschlecht riskieren."


Es heißt "Im Frühling spielen unsere Hormone verrückt". Stimmt das?

"Das kann man so sagen. Das Hormon Melatonin fördert den Schlaf. Es wird ausschließlich nachts produziert. Weil es im Winter länger dunkel ist, ist der Melatoninspiegel dann auch tagsüber erhöht, wir fühlen uns schläfriger. Beim Übergang vom Winter zum Sommer werden die Melatoninwerte verringert. Es ist heller, wir sind wacher und aktiver. Der Gegenspieler von Melatonin, das Hormon Serotonin, das Glückshormon, wird durch das Sonnenlicht stimuliert. Diese Hormonumstellung spielt auch physiologisch eine große Rolle."

Deswegen sind wir ganz wild auf das andere Geschlecht?

"Tatsächlich ist es so, dass das Sexualhormon Testosteron beim Mann einen jahreszeitlichen Rhythmus hat. Im Frühling und im Sommer wird mehr Testosteron produziert als zu den übrigen Jahreszeiten. Das Hormon ist aber auch für die Psyche wichtig. Ist der Testosteronspiegel erhöht, fühlt sich der Mann einfach wohler. Bei Frauen gibt es solche ausgeprägten jahreszeitlichen Rhythmen dagegen nicht."

Hormone sorgen für Frühlingsgefühle

Viele Wissenschaftler gehen tatsächlich davon aus, dass Frühlingsgefühle existieren. Allerdings erklären sie diese nicht mit einem Anstieg von Sexualhormonen im Körper, sondern mit dem Schlafhormon Melatonin und dem Glückshormon Serotonin. Im Winter und der Nacht wird Melatonin von der Zirbeldrüse unseres Körpers verstärkt gebildet. Es macht uns schlapp und antriebslos, kurz: müde. Bricht der Frühling an, steigen mit ihm Lichtintensität und Wärme. Die Folge: Unser Körper bildet weniger Melatonin, wir werden aktiver. Gleichzeitig wird die Produktion von Serotonin gesteigert, wodurch wir fröhlicher werden.


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